Kissenschlacht im Kronleuchter
Am Dienstag abend begann dann die voraussichtlich letzte Nachtschicht im Centro. Kronleuchter abmontieren. Manpower, wir erinnern uns. Und ich durfte trotzdem mit. Und bin in einer Gruppe mit Jörg, Jakob und Stefan gelandet. War mal was Neues. Als erstes wollte mal die Frage geklärt werden, wer von uns denn die Funke an sich nimmt. Irgendwie wollte keiner. Also hab ich mich mal wieder freiwillig gemeldet und bin fortan mit einem Funkgerät an der Hose rumgerannt. Aber das sollte sich noch als ganz nützlich erweisen.
Tages- bzw Nachtziel war diesmal: Kronleuchter runter, Fahnen hoch. Klang ganz übersichtlich. Sollte es aber nicht werden... Zunächst mal dauerte es nämlich eine ganze Weile, bis wir endlich mal die erste Kronleuchter-Kiste bekamen. Und das Ding war nicht nur von oben bis unten unhandlich (gute 4x4m in den Ausmaßen und nochmal gut über 1m hoch) und aufgrund des Wetters auch noch völlig versifft. In der Kiste fand sich dann ein ganzes Konglomerat von bunten, mit Styroflocken gefüllten Kissen in diversen Größen. Die mußten erstmal aus der Kiste rausgeholt werden, um dann an die stählernen Längs- und Querstreben zu kommen, die später mal den Kronleuchter an Ort und Stelle halten sollten. Großes Gefummel. Das Ablassen des Kronleuchters an sich war eigentlich kein Thema, nur kaum war das Ding dann in seiner Kiste, ging das Gepfriemel mit den Kissen los... Die wollten nämlich nicht mehr so, wie sie sollten. Also wurde eine regelrechte Kissenschlacht gestartet. Irgendwann hatte Stefan dann allerdings keinen Bock mehr auf Quetschen und Stopfen und hat kurzerhand die Luft bzw die Flocken aus einigen der Kissen gelassen. Ganz großes Kino. Bleibt nur zu hoffen, daß die Kronleuchter wirklich dieses Jahr letztmalig zum Einsatz kamen... Ansonsten gibt das im Winter eine tierische Kroserei durch tausende loser Styroflocken...
Schlußendlich war dann aber doch der erste Kronleuchter in seiner Kiste und Jörg konnte die erste Fahne aufhängen. Derweil hab ich den Kool angefunkt, daß wir die nächste Kiste brauchen könnten. Bis die kam, dauerte es allerdings. Und keiner wußte warum. Also haben wir gewartet. Dann kam die Kiste doch irgendwann, und das Spiel mit den Kissen und dem Kronleuchter ging von vorn los. Die dritte Kiste war dann schon wieder ziemlich eklig, die ersten Kissen darin fingen schon das schimmeln an. Und das bei Kunststoff, das muß man sich auch erstmal geben. Die vierte Kiste, auf die wir dann schon fast eine gute Stunde gewartet hatten, war dann die Spitze der Ekelpyramide, da war wirklich alles am vergammeln, das Holz, die Kissen, die Füllwatte... Nein, schön war wirklich was anderes. Zu allem Überfluß waren dann auch noch zwei "Helfer" wie aus dem Nichts aufgetaucht. Eigentlich waren die zwei Figuren nur dazu da, die Plasmas aus dem Weg zu halten, wenn die Kisten hin und zurück geschoben wurden, aber dazwischen war natürlich auch reichlich Zeit zum totschlagen. Und das taten sie dummerweise bei uns und unter Absonderung ungezählter blöder Sprüche. Und es gibt ja nichts, was ich mehr hasse, als Typen, die einen auf dicke Hose machen, ohne überhaupt was drin zu haben. Argh.
Immerhin, unser Nachtziel haben wir erreicht, so gegen sechs Uhr morgens. Im Container haben wir dann auf die Crewbusse gewartet. Vorher allerdings gab es noch einmal Spaß, als der Knapp mit seinem Steiger in Gegenwart eines Securitytypen gegen die Elefantentür gedengelt war. Und das gleich mehrfach. Das gefiel dem Securitytypen natürlich gar nicht. Also gabs ein Wortgefecht. War schon irgendwie amüsant. Um kurz nach sieben gings dann aber doch heimwärts... Ende dreier spaßiger Nächte im Einkaufszentrum.
Stimmung: müde... ~*~ Musik: ./.
Tages- bzw Nachtziel war diesmal: Kronleuchter runter, Fahnen hoch. Klang ganz übersichtlich. Sollte es aber nicht werden... Zunächst mal dauerte es nämlich eine ganze Weile, bis wir endlich mal die erste Kronleuchter-Kiste bekamen. Und das Ding war nicht nur von oben bis unten unhandlich (gute 4x4m in den Ausmaßen und nochmal gut über 1m hoch) und aufgrund des Wetters auch noch völlig versifft. In der Kiste fand sich dann ein ganzes Konglomerat von bunten, mit Styroflocken gefüllten Kissen in diversen Größen. Die mußten erstmal aus der Kiste rausgeholt werden, um dann an die stählernen Längs- und Querstreben zu kommen, die später mal den Kronleuchter an Ort und Stelle halten sollten. Großes Gefummel. Das Ablassen des Kronleuchters an sich war eigentlich kein Thema, nur kaum war das Ding dann in seiner Kiste, ging das Gepfriemel mit den Kissen los... Die wollten nämlich nicht mehr so, wie sie sollten. Also wurde eine regelrechte Kissenschlacht gestartet. Irgendwann hatte Stefan dann allerdings keinen Bock mehr auf Quetschen und Stopfen und hat kurzerhand die Luft bzw die Flocken aus einigen der Kissen gelassen. Ganz großes Kino. Bleibt nur zu hoffen, daß die Kronleuchter wirklich dieses Jahr letztmalig zum Einsatz kamen... Ansonsten gibt das im Winter eine tierische Kroserei durch tausende loser Styroflocken...
Schlußendlich war dann aber doch der erste Kronleuchter in seiner Kiste und Jörg konnte die erste Fahne aufhängen. Derweil hab ich den Kool angefunkt, daß wir die nächste Kiste brauchen könnten. Bis die kam, dauerte es allerdings. Und keiner wußte warum. Also haben wir gewartet. Dann kam die Kiste doch irgendwann, und das Spiel mit den Kissen und dem Kronleuchter ging von vorn los. Die dritte Kiste war dann schon wieder ziemlich eklig, die ersten Kissen darin fingen schon das schimmeln an. Und das bei Kunststoff, das muß man sich auch erstmal geben. Die vierte Kiste, auf die wir dann schon fast eine gute Stunde gewartet hatten, war dann die Spitze der Ekelpyramide, da war wirklich alles am vergammeln, das Holz, die Kissen, die Füllwatte... Nein, schön war wirklich was anderes. Zu allem Überfluß waren dann auch noch zwei "Helfer" wie aus dem Nichts aufgetaucht. Eigentlich waren die zwei Figuren nur dazu da, die Plasmas aus dem Weg zu halten, wenn die Kisten hin und zurück geschoben wurden, aber dazwischen war natürlich auch reichlich Zeit zum totschlagen. Und das taten sie dummerweise bei uns und unter Absonderung ungezählter blöder Sprüche. Und es gibt ja nichts, was ich mehr hasse, als Typen, die einen auf dicke Hose machen, ohne überhaupt was drin zu haben. Argh.
Immerhin, unser Nachtziel haben wir erreicht, so gegen sechs Uhr morgens. Im Container haben wir dann auf die Crewbusse gewartet. Vorher allerdings gab es noch einmal Spaß, als der Knapp mit seinem Steiger in Gegenwart eines Securitytypen gegen die Elefantentür gedengelt war. Und das gleich mehrfach. Das gefiel dem Securitytypen natürlich gar nicht. Also gabs ein Wortgefecht. War schon irgendwie amüsant. Um kurz nach sieben gings dann aber doch heimwärts... Ende dreier spaßiger Nächte im Einkaufszentrum.
Stimmung: müde... ~*~ Musik: ./.




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