Mäxchen und die Mighty 64 - Stuttgart Part III
Was soll ich sagen... innerlich lache ich immer noch. Gestern war so ein Tag, der noch in die Geschichte eingeht.
Angefangen hat alles mit dem Hotelfrühstück und Arbeitsbeginn in der Halle um 0800. Wir erinnern uns, die Bühne mußte ja noch gebaut werden. Damit haben wir auch gleich mal angefangen. Schönes Teil, in zwei Ebenen, 20 bzw 40cm hoch. Hat auch wie erwartet nicht wirklich lange gedauert, denn wie heißt es so schön, viele Hände, schnelles Ende. Damit überließen wir die Bühne den Deko-, Video- und IT-Jungs, die hatten auch noch genug zu tun.
Für uns, sprich Tim, Merlin und mich, hieß es nach dem Mittagessen, unter Leitung von Matthias die Interkom-Anlage aufzubauen und in der ganzen Halle zu verstrippen. War schon eine Aktion für sich, viele Meter XLR gingen dabei drauf. Aber jetzt hab ich's wenigstens mal gemacht und weiß, wie's geht. Das kann nie schaden. Und das Testquatschen war ja auch lustig. War also ein voller Erfolg.
Die IT-Jungs konnten in der Zwischenzeit wohl auch einen Erfolg verbuchen, auf sämtlichen Laptops im Saal (und das waren wirklich nicht wenige) tauchten simultan irgendwelche Charts auf. Zwischendurch erinnerte das Ganze doch an einen Chat. Und immer wieder hieß es auf den Bildschirmen "Dennis kann nicht schreiben!". Da stellte sich mir doch die Frage, wer ist eigentlich Dennis?! Das herauszufinden war mir dann aber nicht mehr vergönnt, ich mußte nämlich auf die Bühne. Anstecker einsprechen, zusammen mit Fred und Micki. Es war schon lustig. Hauptthema, neben der immer noch unbeantworteten Frage, wer eigentlich Dennis ist, war das Leben und Leben lassen in Grevenbroich. Man muß eben kreativ sein und sich einiges an Text aus dem Ärmel schütteln. Dann hieß es irgendwann, macht mal Pause. Aber bis in die Pause kam ich nicht mehr, backstage lief mir nämlich Mümmel über den weg mit den Worten "Wir machen jetzt Feierabend und sollen dich mitnehmen!" Okay, sowas laß ich mir ja auch nicht zweimal sagen, also gings zurück ins Hotel. Schon wieder früh Feierabend, und dabei wars gerade mal wieder 19h.
Was macht man da also? Erstmal wieder umziehen, und dann wieder runter an die Hotelbar, einen Kakao trinken und mit denen quatschen, die auch da sitzen. Und das mit dem recht festen Vorsatz, so gegen 23h abzudüsen in die Falle. Aber wie das halt so ist, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Eine gute Stunde später, gegen 20h, kam nämlich auch der Rest der Gruppe, sprich die Ton-Crew, Matthias und Micha, aus der Halle zurück ins Hotel. Also wurde weitergequatscht. Und um halb elf erging dann mit einem Mal die Anfrage, ob ich Arschloch spiele. Martin, Matthias und Merlin brauchten nämlich einen vierten Mann. Oder eine vierte Frau, je nachdem wie man das sehen will. Und ja, ich spiele Arschloch. Ist zwar schon eine ganze Weile her, aber es geht noch. Also hab ich mich mal zu den Jungs gesetzt und mit denen Karten gespielt. Ziemlich bald wurde dann von Karten auf Würfel gewechselt, und Martin wollte wissen, ob wir Mäxchen kennen. Kannten wir nicht, also hat er's erklärt. War auch schön einfach, hab sogar ich verstanden. Also nahm der Abend seinen Lauf mit dem unüberhörbaren Geklacker von Würfeln unter einer Kaffeetasse. Sowas passiert eben, wenn man keinen Würfelbecher zur Hand hat. Matthias hat uns dann ein ums andere Mal fertig gemacht. Egal, was vorher gesagt wurde, er kam immer mit der 64. Und das gemeine war, er hatte sie auch wirklich. Wie, das wußte keiner. Aber lustig war's. Und während Martin noch ein ums andere Mal "an das Gute im Matthes" glaubte, belehrte der uns eines besseren. Irgendwie hatte er den Papst in der Tasche. Das ging so lange weiter, bis ich mich schließlich dazu hinreißen ließ zu sagen "Wenn du das nochmal schaffst, kriegst du ein T-Shirt mit ner dicken 64 drauf!" Und was soll ich sagen... es dauerte keine zwei Runden, und da war sie wieder, die 64. Was haben wir gelacht! Ein unbeschreiblicher Abend, da muß man einfach dabei gewesen sein!
Irgendwann, keine Ahnung, es muß so zwischen halb zwei und zwei Uhr heute morgen gewesen sein, haben wir den Tag dann aber doch mal beendet, die Würfel und die Kaffeetasse wieder an der Bar abgegeben und unsere Deckel bezahlt. Und dann hieß es, einrücken zum Matratzenhorchdienst...
Stimmung: könnte nicht besser sein! ~*~ Musik: Tony Carey - Goodnight America
Angefangen hat alles mit dem Hotelfrühstück und Arbeitsbeginn in der Halle um 0800. Wir erinnern uns, die Bühne mußte ja noch gebaut werden. Damit haben wir auch gleich mal angefangen. Schönes Teil, in zwei Ebenen, 20 bzw 40cm hoch. Hat auch wie erwartet nicht wirklich lange gedauert, denn wie heißt es so schön, viele Hände, schnelles Ende. Damit überließen wir die Bühne den Deko-, Video- und IT-Jungs, die hatten auch noch genug zu tun.
Für uns, sprich Tim, Merlin und mich, hieß es nach dem Mittagessen, unter Leitung von Matthias die Interkom-Anlage aufzubauen und in der ganzen Halle zu verstrippen. War schon eine Aktion für sich, viele Meter XLR gingen dabei drauf. Aber jetzt hab ich's wenigstens mal gemacht und weiß, wie's geht. Das kann nie schaden. Und das Testquatschen war ja auch lustig. War also ein voller Erfolg.
Die IT-Jungs konnten in der Zwischenzeit wohl auch einen Erfolg verbuchen, auf sämtlichen Laptops im Saal (und das waren wirklich nicht wenige) tauchten simultan irgendwelche Charts auf. Zwischendurch erinnerte das Ganze doch an einen Chat. Und immer wieder hieß es auf den Bildschirmen "Dennis kann nicht schreiben!". Da stellte sich mir doch die Frage, wer ist eigentlich Dennis?! Das herauszufinden war mir dann aber nicht mehr vergönnt, ich mußte nämlich auf die Bühne. Anstecker einsprechen, zusammen mit Fred und Micki. Es war schon lustig. Hauptthema, neben der immer noch unbeantworteten Frage, wer eigentlich Dennis ist, war das Leben und Leben lassen in Grevenbroich. Man muß eben kreativ sein und sich einiges an Text aus dem Ärmel schütteln. Dann hieß es irgendwann, macht mal Pause. Aber bis in die Pause kam ich nicht mehr, backstage lief mir nämlich Mümmel über den weg mit den Worten "Wir machen jetzt Feierabend und sollen dich mitnehmen!" Okay, sowas laß ich mir ja auch nicht zweimal sagen, also gings zurück ins Hotel. Schon wieder früh Feierabend, und dabei wars gerade mal wieder 19h.
Was macht man da also? Erstmal wieder umziehen, und dann wieder runter an die Hotelbar, einen Kakao trinken und mit denen quatschen, die auch da sitzen. Und das mit dem recht festen Vorsatz, so gegen 23h abzudüsen in die Falle. Aber wie das halt so ist, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Eine gute Stunde später, gegen 20h, kam nämlich auch der Rest der Gruppe, sprich die Ton-Crew, Matthias und Micha, aus der Halle zurück ins Hotel. Also wurde weitergequatscht. Und um halb elf erging dann mit einem Mal die Anfrage, ob ich Arschloch spiele. Martin, Matthias und Merlin brauchten nämlich einen vierten Mann. Oder eine vierte Frau, je nachdem wie man das sehen will. Und ja, ich spiele Arschloch. Ist zwar schon eine ganze Weile her, aber es geht noch. Also hab ich mich mal zu den Jungs gesetzt und mit denen Karten gespielt. Ziemlich bald wurde dann von Karten auf Würfel gewechselt, und Martin wollte wissen, ob wir Mäxchen kennen. Kannten wir nicht, also hat er's erklärt. War auch schön einfach, hab sogar ich verstanden. Also nahm der Abend seinen Lauf mit dem unüberhörbaren Geklacker von Würfeln unter einer Kaffeetasse. Sowas passiert eben, wenn man keinen Würfelbecher zur Hand hat. Matthias hat uns dann ein ums andere Mal fertig gemacht. Egal, was vorher gesagt wurde, er kam immer mit der 64. Und das gemeine war, er hatte sie auch wirklich. Wie, das wußte keiner. Aber lustig war's. Und während Martin noch ein ums andere Mal "an das Gute im Matthes" glaubte, belehrte der uns eines besseren. Irgendwie hatte er den Papst in der Tasche. Das ging so lange weiter, bis ich mich schließlich dazu hinreißen ließ zu sagen "Wenn du das nochmal schaffst, kriegst du ein T-Shirt mit ner dicken 64 drauf!" Und was soll ich sagen... es dauerte keine zwei Runden, und da war sie wieder, die 64. Was haben wir gelacht! Ein unbeschreiblicher Abend, da muß man einfach dabei gewesen sein!
Irgendwann, keine Ahnung, es muß so zwischen halb zwei und zwei Uhr heute morgen gewesen sein, haben wir den Tag dann aber doch mal beendet, die Würfel und die Kaffeetasse wieder an der Bar abgegeben und unsere Deckel bezahlt. Und dann hieß es, einrücken zum Matratzenhorchdienst...
Stimmung: könnte nicht besser sein! ~*~ Musik: Tony Carey - Goodnight America




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