Jahresrückblick 2006
Das Fernsehen macht (nicht nur) einen, Zeitungen machen einen, warum also nicht auch ich? Hier isser, mein Jahresrückblick 2006:
.::Januar::.
Der ist schon verdammt lange her. Viel weiß ich nicht mehr... Es war saukalt und an meinem Geburtstag hatten wir ein EinsLive-Radiokonzert. Stereophonics glaub ich. Oder Hard-Fi? Keine Ahnung mehr. Aber meine Musik war das sowieso nicht.
.::Februar::.
Fast so lange her wie der Januar... dementsprechend wenig weiß ich noch. Ich glaube, Wichtiges ist da auch nicht vorgefallen...
.::März::.
Ööööööh... ja. Der hat stattgefunden.
.::April::.
Langsam wird es wärmer, da weiß ich wieder was. Da fing nämlich meine Abschlußprüfung an, in die Endphase zu gehen... Ende des Monats hatte ich meine Projektveranstaltung... After Work Comedy. Lief ausnahmsweise mal nicht ab wie immer. Kleiner Saal, großes Pult, Moving Lights, Scanner, Nebelmaschine, Putzfrauen, die ihre Staubsauger auf meine Lichtkreise stecken, Sicherungen, die daraufhin den Dienst quittieren, Klassenlehrer, die auf Besuch kommen (Hallo BW! *g*), Nerven die flattern wie bei Windstärke 12... und am Ende doch zufriedenes Publikum und noch zufriedenere Künstler. Schwein gehabt.
.::Mai::.
Teil 2 der Endphase... Schriftliche Prüfungen am 16.5.06. Ich hatte nicht wirklich gelernt. Nur meine Tabellenbücher mit Lesezechen gespickt bis zum geht nicht mehr, an allen drei verfügbaren Seiten. Und zwei Tage vorher noch alte Prüfungen durchgeackert. Oder besser gesagt die dazugehörigen Musterlösungen. Und im Handbuch nachgeschlagen, was ein "akustischer Kurzschluß" ist. Lieber Mann, ging mir die Muffe. Ich hatte ja vorher gehofft, der E-Technik-Teil käme schön als erstes, damit ichs hinter mir hätte. Kam aber nicht. Erstmal kam WBL. E-Technik kam ganz zum Schluß. War aber auch gut so, hat sich herausgestellt. Ich hatte nämlich kaum Plan, was die Aufgaben eigentlich von mir wollten. Ging aber den meisten so. Und sowas gleich zu Anfang hätte wahrscheinlich jede Motivation und Konzentration gekillt. Meine auf jeden Fall. Und dann hieß es auf die Resultate warten...
.::Juni::.
Teil 3 der Endphase. Präsentation der Projektveranstaltung am 20.6.06. Großes Kino, ich und PowerPoint, von ich und frei sprechen ganz zu schweigen... Lieber Himmel, ich hasse das. Aber angeblich kann ichs wohl doch. Dem Prüfungsausschuss hat meine Präsentation gut gefallen und mein "Fachgespräch" war wohl auch so schlecht nicht. Immerhin, das war damit schon mal erledigt. Die Resultate von der schriftlichen Prüfung kamen auch irgendwann den Monat... und wie erwartet durfte ich mich geistig schon auf eine mündliche Nachprüfung in E-Technik vorbereiten. Mein Glanzfach... juchu.
Beim Arbeitsamt war ich den Monat auch irgendwann... prophylaktisch arbeitslos melden, in der guten Hoffnung, daß die nachprüfung gut ausfällt und ich meinen Schein kriege.
.::Juli::.
Endphase der Endphase. Nachprüfung in E-Technik am 04.7.06 morgens. Davor zwei Tage Crashkurs E-Technik in der Stadthalle. Irgendwie hatte ich dann doch ein gutes Gefühl, auch wenns wieder so eine Frei-Sprechen-Aktion war. Schlußendlich kam in der Prüfung dann von einem der Prüfer "Hey, Moment, Sie beantworten gerade Fragen, die ich noch gar nicht gestellt hab! Aber erzählen Sie mal weiter, ich schreib mir dann die passenden Fragen auf..." Hoppala... Aber gut, ich hab weitererzählt. Und es hat gereicht. Prüfung bestanden, mittags durfte ich mir mein Zeugnis abholen. Phew. Und dann ab nach Hause, ab in die Arbeitslosigkeit...
Mein Autochen hab ich auch an dem Tag bekommen. Oder übernommen besser gesagt. Muttern hat ja zeitgleich ihr Cabrio gekriegt. War bei dem Wetter auch nicht gänzlich unschön. Bullenheiß war's ja im Juli...
.::August::.
Joah... zweiter Monat in der Arbeitslosigkeit. Laufend Termine beim Arbeitsamt. Unter anderem die Call-Center-Jobbörse. Deppen... Alles in allem hätte es schlimmer sein können. Und ein paar Grad kühler hätte es für meinen Geschmack auch sein können...
.::September::.
Dritter und letzter Monat in der Arbeitslosigkeit. Mitte des Monats einen neuen (bzw den ersten richtigen) Arbeitsvertrag unterschrieben. Man durfte gespannt sein.
.::Oktober::.
Erster Monat in der neuen Firma. Nette Kollegen, von denen ich den einen oder anderen schon von vorher kannte. Das hat's leichter gemacht. War aber auch ein Umdenken. Regelmäßige und auch recht geregelte Arbeitszeiten hatte ich vorher nicht. Schon gar nicht welche, die morgens um acht losgehen und nachmittags um fünf enden. Und eine Dispo... meine Fresse, sowas hatte ich fast vier Jahre lang nicht. Da wurde von einem Tag auf den nächsten gelebt. Da wußte montags keiner, was freitags wohl anstehen könnte. Planungsmöglichkeiten Fehlanzeige. Das ist jetzt anders. Und ich bin froh drum.
.::November::.
Ein lustiger Monat. Viel gearbeitet, viel gelacht, viel gelernt, viel gesehen. Zwei Tage lang als Einzelkämpfer im Lager gewesen und Stahl wieder wegsortiert. Dann zwei Tage in Gelsenkirchen gewesen, zwei Tage in Hamburg gewesen, erste Nachtschichten geschoben... Was willste mehr?!
.::Dezember::.
Doch, der November war noch zu toppen... spätestens mit dem Job in Stuttgart. Die anschließende Weihnachtsfeier in der Firma wird auch in Erinnerung bleiben... mit allem, was dazugehört (Matthias, Bene, danke nochmal!)... Dann Weihnachten, war ja nicht zu vermeiden. Wir hatten Fondue. Wie jedes Jahr. Never change a running system! Ist ja auch lecker, könnt ich mich reinsetzen! Und dann zwischen den Jahren wieder zu Alex und Bianca und wiedermal Späßchen gehabt. So muß das!
Und jetzt lassen wir uns mal überraschen, was 2007 bringt...
.::Januar::.
Der ist schon verdammt lange her. Viel weiß ich nicht mehr... Es war saukalt und an meinem Geburtstag hatten wir ein EinsLive-Radiokonzert. Stereophonics glaub ich. Oder Hard-Fi? Keine Ahnung mehr. Aber meine Musik war das sowieso nicht.
.::Februar::.
Fast so lange her wie der Januar... dementsprechend wenig weiß ich noch. Ich glaube, Wichtiges ist da auch nicht vorgefallen...
.::März::.
Ööööööh... ja. Der hat stattgefunden.
.::April::.
Langsam wird es wärmer, da weiß ich wieder was. Da fing nämlich meine Abschlußprüfung an, in die Endphase zu gehen... Ende des Monats hatte ich meine Projektveranstaltung... After Work Comedy. Lief ausnahmsweise mal nicht ab wie immer. Kleiner Saal, großes Pult, Moving Lights, Scanner, Nebelmaschine, Putzfrauen, die ihre Staubsauger auf meine Lichtkreise stecken, Sicherungen, die daraufhin den Dienst quittieren, Klassenlehrer, die auf Besuch kommen (Hallo BW! *g*), Nerven die flattern wie bei Windstärke 12... und am Ende doch zufriedenes Publikum und noch zufriedenere Künstler. Schwein gehabt.
.::Mai::.
Teil 2 der Endphase... Schriftliche Prüfungen am 16.5.06. Ich hatte nicht wirklich gelernt. Nur meine Tabellenbücher mit Lesezechen gespickt bis zum geht nicht mehr, an allen drei verfügbaren Seiten. Und zwei Tage vorher noch alte Prüfungen durchgeackert. Oder besser gesagt die dazugehörigen Musterlösungen. Und im Handbuch nachgeschlagen, was ein "akustischer Kurzschluß" ist. Lieber Mann, ging mir die Muffe. Ich hatte ja vorher gehofft, der E-Technik-Teil käme schön als erstes, damit ichs hinter mir hätte. Kam aber nicht. Erstmal kam WBL. E-Technik kam ganz zum Schluß. War aber auch gut so, hat sich herausgestellt. Ich hatte nämlich kaum Plan, was die Aufgaben eigentlich von mir wollten. Ging aber den meisten so. Und sowas gleich zu Anfang hätte wahrscheinlich jede Motivation und Konzentration gekillt. Meine auf jeden Fall. Und dann hieß es auf die Resultate warten...
.::Juni::.
Teil 3 der Endphase. Präsentation der Projektveranstaltung am 20.6.06. Großes Kino, ich und PowerPoint, von ich und frei sprechen ganz zu schweigen... Lieber Himmel, ich hasse das. Aber angeblich kann ichs wohl doch. Dem Prüfungsausschuss hat meine Präsentation gut gefallen und mein "Fachgespräch" war wohl auch so schlecht nicht. Immerhin, das war damit schon mal erledigt. Die Resultate von der schriftlichen Prüfung kamen auch irgendwann den Monat... und wie erwartet durfte ich mich geistig schon auf eine mündliche Nachprüfung in E-Technik vorbereiten. Mein Glanzfach... juchu.
Beim Arbeitsamt war ich den Monat auch irgendwann... prophylaktisch arbeitslos melden, in der guten Hoffnung, daß die nachprüfung gut ausfällt und ich meinen Schein kriege.
.::Juli::.
Endphase der Endphase. Nachprüfung in E-Technik am 04.7.06 morgens. Davor zwei Tage Crashkurs E-Technik in der Stadthalle. Irgendwie hatte ich dann doch ein gutes Gefühl, auch wenns wieder so eine Frei-Sprechen-Aktion war. Schlußendlich kam in der Prüfung dann von einem der Prüfer "Hey, Moment, Sie beantworten gerade Fragen, die ich noch gar nicht gestellt hab! Aber erzählen Sie mal weiter, ich schreib mir dann die passenden Fragen auf..." Hoppala... Aber gut, ich hab weitererzählt. Und es hat gereicht. Prüfung bestanden, mittags durfte ich mir mein Zeugnis abholen. Phew. Und dann ab nach Hause, ab in die Arbeitslosigkeit...
Mein Autochen hab ich auch an dem Tag bekommen. Oder übernommen besser gesagt. Muttern hat ja zeitgleich ihr Cabrio gekriegt. War bei dem Wetter auch nicht gänzlich unschön. Bullenheiß war's ja im Juli...
.::August::.
Joah... zweiter Monat in der Arbeitslosigkeit. Laufend Termine beim Arbeitsamt. Unter anderem die Call-Center-Jobbörse. Deppen... Alles in allem hätte es schlimmer sein können. Und ein paar Grad kühler hätte es für meinen Geschmack auch sein können...
.::September::.
Dritter und letzter Monat in der Arbeitslosigkeit. Mitte des Monats einen neuen (bzw den ersten richtigen) Arbeitsvertrag unterschrieben. Man durfte gespannt sein.
.::Oktober::.
Erster Monat in der neuen Firma. Nette Kollegen, von denen ich den einen oder anderen schon von vorher kannte. Das hat's leichter gemacht. War aber auch ein Umdenken. Regelmäßige und auch recht geregelte Arbeitszeiten hatte ich vorher nicht. Schon gar nicht welche, die morgens um acht losgehen und nachmittags um fünf enden. Und eine Dispo... meine Fresse, sowas hatte ich fast vier Jahre lang nicht. Da wurde von einem Tag auf den nächsten gelebt. Da wußte montags keiner, was freitags wohl anstehen könnte. Planungsmöglichkeiten Fehlanzeige. Das ist jetzt anders. Und ich bin froh drum.
.::November::.
Ein lustiger Monat. Viel gearbeitet, viel gelacht, viel gelernt, viel gesehen. Zwei Tage lang als Einzelkämpfer im Lager gewesen und Stahl wieder wegsortiert. Dann zwei Tage in Gelsenkirchen gewesen, zwei Tage in Hamburg gewesen, erste Nachtschichten geschoben... Was willste mehr?!
.::Dezember::.
Doch, der November war noch zu toppen... spätestens mit dem Job in Stuttgart. Die anschließende Weihnachtsfeier in der Firma wird auch in Erinnerung bleiben... mit allem, was dazugehört (Matthias, Bene, danke nochmal!)... Dann Weihnachten, war ja nicht zu vermeiden. Wir hatten Fondue. Wie jedes Jahr. Never change a running system! Ist ja auch lecker, könnt ich mich reinsetzen! Und dann zwischen den Jahren wieder zu Alex und Bianca und wiedermal Späßchen gehabt. So muß das!
Und jetzt lassen wir uns mal überraschen, was 2007 bringt...




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