Wie man sich auf Nachtschichten vorbereitet...
Jawohl, es ist zehn nach vier morgens. Und jawohl, ich bin noch wach. Ich trainiere nämlich. Ab morgen abend wird im Centro die Weihnachtsdeko abmontiert. Und da darf ich mit. Das werden sicher einige Nachtschichten. Und darauf sollte man vorbereitet sein, das bietet sich an. Ich glaube, ich hab da noch ziemlich Schwein gehabt, ich hatte ja die ganze Woche noch frei. Also viel Zeit, die innere Uhr umzupolen. Mit viel Cola und schwarzem Tee. Das sind die einfachsten und irgendwie auch schmackhaftesten Wege. Red Bull ist zu teuer. Wobei, ich hab da auch noch eine Literflasche Energy Drink, die werd ich mitnehmen. So einen Augenöffner dabei zu haben ist auch nie verkehrt. Das Zeug treibt hoffentlich auch nicht so wie der Tee... ich renn ja alle fottlangs aufs Klo. Oh well... Aber 2002 hat das auch funktioniert mit dem Tee, während der Olympischen Winterspiele. Da wollte ich ja unbedingt die Eishockeyspiele sehen, und die wurden nun mal nur Nachts übertragen, wegen der Zeitverschiebung. War für mich kein Problem, hab ich mir halt vier Kannen schwarzen Tee gekocht. Bißchen blöd war nur, daß zu der Zeit ja auch Schule war... Also morgens um fünf schlafen gegangen und um sieben wieder aufgestanden. Ich hatte ein wahrhaft olympisches Gesicht zu der Zeit... Fünf Ringe unter jedem Auge. Aber hey, es hat sich gelohnt! Und was ist schon Schule...?!
Und jetzt gehören Nachtschichten halt mit zum Job. Hab ich auch kein Problem mit, ich war ja schon immer eher nachtaktiv. Auch wenn ich bislang noch nicht so rasend viele Nachtschichten schieben mußte. Eine in Gelsenkirchen und eine in Düsseldorf. Ein Auf- und ein Abbau. Und die waren nicht wirklich schlimm. Ich hatte es mir vorher schlimmer vorgestellt. Aber wenn man erstmal am arbeiten ist, guckt man eh nicht mehr auf Uhr, geschweige denn merkt man, wie spät (oder früh) es ist. Da hat man auch keine Zeit, müde zu werden. Das kommt immer erst hinterher, wenn man mit allem fertig und auf dem Heimweg ist. Das ist so der Zeitpunkt, wo der treue Beifahrer den Fahrer wach halten muß. So ging's mir auf der Rückfahrt von Düsseldorf. Aber wir sind heil angekommen.
Jetzt bin ich gespannt auf die Zeit in Oberhausen... Das Aufhängen der Deko hat sieben oder acht Nächte gedauert, und die Leute, die da jeden Morgen aus dem Crewbussen gefallen sind, sahen ziemlich fertig aus. Wird sich ja rausstellen, ob ich dann auch so aussehe, oder ob es bei diesem Abbau auch sein wird wie bei fast jedem anderen: Abbau geht immer schneller als Aufbau. Man wird sehen...
Stimmung: gut ~*~ Musik: Nickelback - Photograph
Und jetzt gehören Nachtschichten halt mit zum Job. Hab ich auch kein Problem mit, ich war ja schon immer eher nachtaktiv. Auch wenn ich bislang noch nicht so rasend viele Nachtschichten schieben mußte. Eine in Gelsenkirchen und eine in Düsseldorf. Ein Auf- und ein Abbau. Und die waren nicht wirklich schlimm. Ich hatte es mir vorher schlimmer vorgestellt. Aber wenn man erstmal am arbeiten ist, guckt man eh nicht mehr auf Uhr, geschweige denn merkt man, wie spät (oder früh) es ist. Da hat man auch keine Zeit, müde zu werden. Das kommt immer erst hinterher, wenn man mit allem fertig und auf dem Heimweg ist. Das ist so der Zeitpunkt, wo der treue Beifahrer den Fahrer wach halten muß. So ging's mir auf der Rückfahrt von Düsseldorf. Aber wir sind heil angekommen.
Jetzt bin ich gespannt auf die Zeit in Oberhausen... Das Aufhängen der Deko hat sieben oder acht Nächte gedauert, und die Leute, die da jeden Morgen aus dem Crewbussen gefallen sind, sahen ziemlich fertig aus. Wird sich ja rausstellen, ob ich dann auch so aussehe, oder ob es bei diesem Abbau auch sein wird wie bei fast jedem anderen: Abbau geht immer schneller als Aufbau. Man wird sehen...
Stimmung: gut ~*~ Musik: Nickelback - Photograph




2 Comments:
Uff, ich hab die Deko dort gesehen, viel Spaß dabei, das ganze Zeug wieder abzumontieren...! ;)
*lol* och, ich denke den werd ich haben... nachts isses da wenigstens nicht so voll und ich werd nicht überall verleitet, geld auszugeben XD
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